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Guide

Förderungen für Digitalisierung im Unternehmen finden

Sie sind auf der Suche nach Förderprogrammen für Digitalisierungsvorhaben in Ihren Unternehmen?

Worauf Sie achten sollten und wie Sie am besten an das Thema Förderungen im Bereich Digitalisierung vorgehen,
haben wir für Sie zusammengefasst.

1. Digitalisierungsbedarf erkennen

In den meisten Fällen stehen Zuschüsse für die Digitalisierung Ihrer individuellen Geschäftsprozesse zur Verfügung.

Deshalb sollten zuallererst die Geschäftsprozesse identifiziert werden, welche durch Digitalisierung wirklich eine (wirtschaftliche) Wirkung erzielen. Mit diesem Blickwinkel kann dann die gezielte Suche nach spannenden Förderprogrammen beginnen.

Das ist die Grundlage um Möglichkeiten zielgenau zu identifizieren.

2. Projekte für Digitalisierungs-Förderungen

Sie haben die Fragerunden im Unternehmen durchgeführt oder haben die ersten relevanten Prozesse in der Erstberatung identifiziert, dann geht es ans Profil schärfen.

  • Welche der identifizierten Prozesse und Bereiche würden am meisten von der Digitalisierung profitieren?
  • Wo würde eine Veränderung durch Digitalisierung unmittelbar und am meisten Zeit und Geld sparen?
  • Wo kann z.B. eine Automatisierung Durchlaufzeiten, Suchzeiten, Fehlerquellen oder händischen Aufwand wirtschaftlich reduzieren oder beseitigen?
  • Welche dieser Möglichkeiten sind auf dem Zeitstrahl von 24 Monaten realistisch und unter welchen Voraussetzungen und Abhängigkeiten umsetzbar?

Die erkannten Optimierungsoptionen sind gegeneinander abzuwägen.
Entscheidend ist, wo Sie tatsächlich mit einem angemessenen Aufwand eine messbare Wirkung oder Verbesserung erzielen können.

Es sollte nichts digitalisiert werden, nur weil es gefördert wird!

3. Förderprogramme für Digitalisierung finden

Nach der Identifizierung der wichtigsten Herausforderungen / Ziele, die Sie mit Hilfe von Digitalisierung wirksam lösen / erreichen können, geht es auf die Suche passender Förderprogramme.

Herausforderung:

  • Es gibt viele Förderprogramme
  • Die Förderprogramme wechseln im Laufe des Jahres. Es fallen Programme weg und es kommen neue spannende hinzu
  • Regeln (die sogenannte Verwaltungspraxis) ändern sich im Laufe der Zeit
  • Zweckbindung der Programme
  • Ausschluss von Doppelförderungen / Höchstgrenzen (z.B. Deminimis)
  • Förderprogramme im Losverfahren

Um strategisch das Potential an Fördermöglichkeiten auszuschöpfen, ist es wichtig, einen guten Überblick über die Herausforderungen im Unternehmen zu haben und mindestens monatlich die Fördermöglichkeiten zu prüfen.

Eine Abkürzung ist die Erstberatung durch Next Butler.

Förderung beantragen

Erfolgreichen Förderantrag stellen – die besten Tipps!

1. Förderziele und Förderrichtlinien lesen und verstehen

Wie bei Bewerbungen ist es wichtig, sich vorher mit den Inhalten, Regeln und Zielen des jeweiligen Förderprogramms auseinanderzusetzen und für den Antrag zu adaptieren.
Jedes Förderprogramm ist anders.

Die Interpretation und Auslegung der Regeln und Ziele ist dabei auf den ersten Blick meist nicht ganz leicht.

Die Formalia sind genau einzuhalten und die
Ausschlusskriterien zu verstehen.

2. Projekt und Antragsinhalte auf die Förderziele und Richtlinien adaptieren

Mit den meisten Förderprogrammen für Digitalisierung soll eine bestimmte Wirkung im Unternehmen erzielt werden.

Wichtig ist, dass Ihre Projektziele mit den Förderrichtlinien und Zielen übereinstimmen.

Dafür ist sorgfältige Vorbereitung wichtig.

Diese Vorbereitung entscheidet schon zu 80% über den Erfolg des Förderantrages und sollte keinesfalls übereilt erfolgen.

In der Regel sind die Projektziele / Formulierungen den Antragsformularen entsprechend anzupassen.

3. Ausgangssituation, Herausforderungen, Ziele, Maßnahmen und Wirkung in einen schlüssigen Kontext bringen

Gefördert werden aktuell nur noch selten reine Investitionen z.B. für Softwarelizenzen oder für Hardware.

Der Fokus liegt meistens auf die Effizienzsteigerung und den Wettbewerbsvorteil durch die Digitalisierung der aktuellen Prozesse und Innovationen.

Es ist in einem schlüssigen Gesamtkontext die aktuelle Ausgangssituation mit ihren daraus folgenden Herausforderungen, die daraus folgende Investition / Innovation / Veränderung und die positive Wirkung, welche Sie sich davon versprechen, darzustellen.
Wichtig ist, Ihre Unternehmensziele mit den konkreten Maßnahmen, welche Sie umsetzen möchten, in einen Kontext zu bringen. Gleichzeitig ist die Wirkung, welche Sie sich von den Maßnahmen versprechen, zu konkretisieren und in Verhältnis zur Ausgangssituation zu setzen.
So ist die Dringlichkeit und der Nutzen der Digitalisierung in diesem Bereich deutlich zu erkennen.

4. Segmentierung der Themen und Kombination von Programmen

Ein Thema oder eine Investition kann immer nur mit einem Förderprogramm genutzt werden.
Doppelförderungen sind ausgeschlossen.

Deshalb ist eine weit vorrausschauende Planung und Segmentierung der Themen und Herausforderungen in der Zukunft wichtig.
Ein Blick auf die nächsten 12-24 Monate ist zu empfehlen.

So ist sichergestellt, dass sich durch die „Doppelförderung“ keine Türen in der Zukunft für Sie schließen.

Parallel hilft die strategische Segmentierung Ihrer Themen auf dem Zeitstrahl, mit dem Vorlauf / Genehmigungszeit und Ausschluss verschiedener Themen flexibel zu planen.

So werden Förderanträge für dringende und wichtige Digitalisierungsvorhaben nicht zum Showstopper.

Wir empfehlen aus Erfahrung eine frühzeitige Vorbereitung. Am besten, bevor Ihre Vorhaben dringend werden.

5. Aussagekräftige Formulierung der Förderanträge

Die Formulierungen sollten auf der einen Seite kurz, prägnant und aussagekräftig sein, auf der anderen Seite ist wichtig, dem Leser aussagekräftig und verständlich Ihre Situation, Ihre Herausforderungen und Ziele darzustellen.

Damit setzt der Leser Ihren Antrag in Verhältnis mit den Förderzielen und Förderbedingungen.

Wichtig ist, dass die dargestellte Situation tatsächlich der Realität entspricht!

6. Finanzierungs- und Projektplanung

Zusätzlich zur inhaltlichen Eignung der Themen für einen Förderantrag ist die Planung der Finanzierung transparent und übersichtlich darzustellen.

Diese sollte eine konkrete und vollständige Aufstellung der anfallenden Kosten, eine Budgetplanung sowie den vorzufinanzierenden Eigenanteil und den Anteil der zu verwendenden Fördermittel enthalten.

Wichtig ist bei der Finanzplanung auch Unschärfen und Schattenkosten mit zu berücksichtigen.

Der Finanzierungsplan ist die Grundlage für die Höhe Ihres bewilligten Zuschusses und für Ihre eigene Planung.

Erfahrung

Über 15 Jahre Erfahrung in Digitalisierungsprojekten und Fördermitteln

Von Spezialisten empfohlen

Synaxon AG, Asseco Solutions, topfact, KRK-Computersysteme

Kompetent

Mehr als 200 Förderprojekte im Bereich Digitalisierung jährlich

Ergebnisse im Vordergrund

Keine Beratung, wenn kein Ergebnis zu erkennen ist

Fazit

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Förderanträge sind grundsätzlich kein Hexenwerk.

Der Teufel steckt aber wie immer im Detail.
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Der Aufwand lohnt sich für Unternehmen, welche grundsätzlich an Ihren Prozessen arbeiten.

Hier gibt es immer Themen und Herausforderungen, die mit den jeweiligen Förderzielen im Einklang stehen.
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Kombination von Strategien

Die Kombination von Fördermittelstrategie auf einem Zeitstrahl von 24 Monaten und einer Digitalisierungsstrategie ist die wirksamste Methode, um die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen wirksam und wirtschaftlich umzusetzen.